AMKB legt ersten Jahresbericht vor

Mitteilung vom

7.5.2018

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat das erste Jahr erfolgreich zu Ende gebracht. Die AMKB ist Anfang 2017 neu aufgestellt worden und hat insgesamt bereits 1043 Kontrollen abgeschlossen.
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Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat den ersten Jahresbericht für das Jahr 2017 vorgelegt. Mit insgesamt 1043 abgeschlossenen Kontrollen hat das neue Kontrollorgan einen sehr guten Start ins erste Jahr hingelegt. Diese Zahlen sind umso beachtlicher, da in den ersten Monaten die gesamte Vollzugs- Organisation aufgebaut werden musste.

Die AMKB hat im 2017 eine eigene Infrastruktur aufgebaut, eigene Räumlichkeiten in Pratteln bezogen, eigenes Personal angestellt, eine risikobasierte Kontrollstrategie erarbeitet und umgesetzt sowie die entsprechenden Prozesse für die unterschiedlichen Kontrollen (GAV/Flankierende Massnahmen, Schwarzarbeit) definiert.

Dank dieser Anstrengungen konnte der Wechsel vom ZAK-Konstrukt zur neu aufgestellten Arbeitsmarktkontrolle AMKB komplett abgeschlossen werden.

Die Kontrollstrategie der AMKB erlaubt es, je nach Faktenlage bei der Kontrolle vor Ort zu entscheiden, ob ein konkreter Fall nach Entsendegesetz, GAV-Kontrolle oder Schwarzarbeitsgesetz weiterbearbeitet wird. Dies macht die Arbeit effizienter und verhindert Mehrfachkontrollen bei den Betrieben. Somit ist mit dieser Kontrollstrategie allen gedient. Ausserdem geht man beim risikoorientierten Kontrollansatz davon aus, dass Kontrollbereiche mit einem höheren Missbrauchspotential öfters und vertiefter kontrolliert werden sollten, als solche mit einem geringeren Missbrauchspotential.

Die Zielvorgaben hat die AMKB weitgehend erreicht. Bei 450 anzustrebenden Kontrollen beträgt die erreichte Quote 99,6 Prozent im Bereich Schwarzarbeit und 130,4 Prozent im Bereich der GAV/FlaM-Kontrollen. Die Vorgaben der Leistungsvereinbarung wurden somit erfüllt.

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat den ersten Jahresbericht für das Jahr 2017 vorgelegt. Mit insgesamt 1043 abgeschlossenen Kontrollen hat das neue Kontrollorgan einen sehr guten Start ins erste Jahr hingelegt. Diese Zahlen sind umso beachtlicher, da in den ersten Monaten die gesamte Vollzugs- Organisation aufgebaut werden musste.

Die AMKB hat im 2017 eine eigene Infrastruktur aufgebaut, eigene Räumlichkeiten in Pratteln bezogen, eigenes Personal angestellt, eine risikobasierte Kontrollstrategie erarbeitet und umgesetzt sowie die entsprechenden Prozesse für die unterschiedlichen Kontrollen (GAV/Flankierende Massnahmen, Schwarzarbeit) definiert.

Dank dieser Anstrengungen konnte der Wechsel vom ZAK-Konstrukt zur neu aufgestellten Arbeitsmarktkontrolle AMKB komplett abgeschlossen werden.

Die Kontrollstrategie der AMKB erlaubt es, je nach Faktenlage bei der Kontrolle vor Ort zu entscheiden, ob ein konkreter Fall nach Entsendegesetz, GAV-Kontrolle oder Schwarzarbeitsgesetz weiterbearbeitet wird. Dies macht die Arbeit effizienter und verhindert Mehrfachkontrollen bei den Betrieben. Somit ist mit dieser Kontrollstrategie allen gedient. Ausserdem geht man beim risikoorientierten Kontrollansatz davon aus, dass Kontrollbereiche mit einem höheren Missbrauchspotential öfters und vertiefter kontrolliert werden sollten, als solche mit einem geringeren Missbrauchspotential.

Die Zielvorgaben hat die AMKB weitgehend erreicht. Bei 450 anzustrebenden Kontrollen beträgt die erreichte Quote 99,6 Prozent im Bereich Schwarzarbeit und 130,4 Prozent im Bereich der GAV/FlaM-Kontrollen. Die Vorgaben der Leistungsvereinbarung wurden somit erfüllt.

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat den ersten Jahresbericht für das Jahr 2017 vorgelegt. Mit insgesamt 1043 abgeschlossenen Kontrollen hat das neue Kontrollorgan einen sehr guten Start ins erste Jahr hingelegt. Diese Zahlen sind umso beachtlicher, da in den ersten Monaten die gesamte Vollzugs- Organisation aufgebaut werden musste.

Die AMKB hat im 2017 eine eigene Infrastruktur aufgebaut, eigene Räumlichkeiten in Pratteln bezogen, eigenes Personal angestellt, eine risikobasierte Kontrollstrategie erarbeitet und umgesetzt sowie die entsprechenden Prozesse für die unterschiedlichen Kontrollen (GAV/Flankierende Massnahmen, Schwarzarbeit) definiert.

Dank dieser Anstrengungen konnte der Wechsel vom ZAK-Konstrukt zur neu aufgestellten Arbeitsmarktkontrolle AMKB komplett abgeschlossen werden.

Die Kontrollstrategie der AMKB erlaubt es, je nach Faktenlage bei der Kontrolle vor Ort zu entscheiden, ob ein konkreter Fall nach Entsendegesetz, GAV-Kontrolle oder Schwarzarbeitsgesetz weiterbearbeitet wird. Dies macht die Arbeit effizienter und verhindert Mehrfachkontrollen bei den Betrieben. Somit ist mit dieser Kontrollstrategie allen gedient. Ausserdem geht man beim risikoorientierten Kontrollansatz davon aus, dass Kontrollbereiche mit einem höheren Missbrauchspotential öfters und vertiefter kontrolliert werden sollten, als solche mit einem geringeren Missbrauchspotential.

Die Zielvorgaben hat die AMKB weitgehend erreicht. Bei 450 anzustrebenden Kontrollen beträgt die erreichte Quote 99,6 Prozent im Bereich Schwarzarbeit und 130,4 Prozent im Bereich der GAV/FlaM-Kontrollen. Die Vorgaben der Leistungsvereinbarung wurden somit erfüllt.

Für Rückfragen steht Ihnen
Für Rückfragen stehen wir Ihnen
Cosima Thurneysen
unter Tel.
+41 61 575 10 20
oder
c.thurneysen@amkb.org
zur Verfügung.