Grossbaustellenkontrolle im Polyfeldareal Muttenz

Mitteilung vom

13.12.2017

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat am Dienstag, 12. Dezember 2017, eine Grossbaustellenkontrolle beim Neubau FHNW-Campus in Muttenz durchgeführt. Kontrolliert wurden knapp einhundert Personen. Eine Person war polizeilich zur Fahndung ausgeschrieben.
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Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat am Dienstag im Rahmen einer Grosskontrolle knapp hundert Arbeitnehmende auf der Baustelle des Neubaus FHNW- Campus auf dem Polyfeld kontrolliert. An der Grosskontrolle beteiligt waren das kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA Baselland), die Polizei Basel-Landschaft, das Grenzwachtkorps und das kantonale Amt für Migration Basel-Landschaft (AfM).

Die Baustellenkontrolle verlief trotz des Umfangs und der zahlreichen Beteiligten  reibungslos. «Die Durchführung dieser Grosskontrolle hat für uns erhebliche Vorbereitungen erfordert», sagt Cosima Thurneysen, Geschäftsführerin der AMKB. «Da es keine nennenswerten Zwischenfälle gab, sind wir mit dem Ablauf sehr zufrieden.»

Die befragten Personen auf der Baustelle zeigten sich kooperativ. «Das ist in unserer täglichen Arbeit leider nicht immer der Fall», so Thurneysen. Insbesondere wenn Verstösse vorliegen würden, sei nicht so viel Kooperation zu erwarten.

Auch wenn die AMKB vorwiegend Kontrollen in einem kleineren Ausmass durchführt, sind Grosskontrollen wie beim FNHW-Neubau wichtig. «Gerade bei einer Baustelle in diesem Ausmass ist eine Grosskontrolle ein wichtiges Instrument, um eine umfassende Überprüfung der Arbeitsbedingungen vornehmen zu können», sagt Thurneysen. «Betrogen wird leider sowohl auf kleinen als auch auf grossen Baustellen.»

Kontrolliert wurden insgesamt 94 Personen. Vor Ort auf dem Polyfeld konnten erfreulicherweise keine Verstösse gegen das Ausländerrecht festgestellt werden; eine polizeiliche RIPOL-Abfrage (automatisiertes Fahndungssystem) verlief jedoch positiv. Aufgrund der vor Ort gesammelten Daten wird die AMKB nun vertiefte Kontrollen vornehmen.

Die Grosskontrolle wurde durchgeführt gestützt auf das Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit (BGSA), das Entsendegesetz (EntsG), das kantonale Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA), das Arbeitsmarktaufsichtsgesetz (AMAG) und die Leistungsvereinbarung zwischen der AMKB und dem Kanton Basel-Landschaft.

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat am Dienstag im Rahmen einer Grosskontrolle knapp hundert Arbeitnehmende auf der Baustelle des Neubaus FHNW- Campus auf dem Polyfeld kontrolliert. An der Grosskontrolle beteiligt waren das kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA Baselland), die Polizei Basel-Landschaft, das Grenzwachtkorps und das kantonale Amt für Migration Basel-Landschaft (AfM).

Die Baustellenkontrolle verlief trotz des Umfangs und der zahlreichen Beteiligten  reibungslos. «Die Durchführung dieser Grosskontrolle hat für uns erhebliche Vorbereitungen erfordert», sagt Cosima Thurneysen, Geschäftsführerin der AMKB. «Da es keine nennenswerten Zwischenfälle gab, sind wir mit dem Ablauf sehr zufrieden.»

Die befragten Personen auf der Baustelle zeigten sich kooperativ. «Das ist in unserer täglichen Arbeit leider nicht immer der Fall», so Thurneysen. Insbesondere wenn Verstösse vorliegen würden, sei nicht so viel Kooperation zu erwarten.

Auch wenn die AMKB vorwiegend Kontrollen in einem kleineren Ausmass durchführt, sind Grosskontrollen wie beim FNHW-Neubau wichtig. «Gerade bei einer Baustelle in diesem Ausmass ist eine Grosskontrolle ein wichtiges Instrument, um eine umfassende Überprüfung der Arbeitsbedingungen vornehmen zu können», sagt Thurneysen. «Betrogen wird leider sowohl auf kleinen als auch auf grossen Baustellen.»

Kontrolliert wurden insgesamt 94 Personen. Vor Ort auf dem Polyfeld konnten erfreulicherweise keine Verstösse gegen das Ausländerrecht festgestellt werden; eine polizeiliche RIPOL-Abfrage (automatisiertes Fahndungssystem) verlief jedoch positiv. Aufgrund der vor Ort gesammelten Daten wird die AMKB nun vertiefte Kontrollen vornehmen.

Die Grosskontrolle wurde durchgeführt gestützt auf das Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit (BGSA), das Entsendegesetz (EntsG), das kantonale Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA), das Arbeitsmarktaufsichtsgesetz (AMAG) und die Leistungsvereinbarung zwischen der AMKB und dem Kanton Basel-Landschaft.

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB) hat am Dienstag im Rahmen einer Grosskontrolle knapp hundert Arbeitnehmende auf der Baustelle des Neubaus FHNW- Campus auf dem Polyfeld kontrolliert. An der Grosskontrolle beteiligt waren das kantonale Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA Baselland), die Polizei Basel-Landschaft, das Grenzwachtkorps und das kantonale Amt für Migration Basel-Landschaft (AfM).

Die Baustellenkontrolle verlief trotz des Umfangs und der zahlreichen Beteiligten  reibungslos. «Die Durchführung dieser Grosskontrolle hat für uns erhebliche Vorbereitungen erfordert», sagt Cosima Thurneysen, Geschäftsführerin der AMKB. «Da es keine nennenswerten Zwischenfälle gab, sind wir mit dem Ablauf sehr zufrieden.»

Die befragten Personen auf der Baustelle zeigten sich kooperativ. «Das ist in unserer täglichen Arbeit leider nicht immer der Fall», so Thurneysen. Insbesondere wenn Verstösse vorliegen würden, sei nicht so viel Kooperation zu erwarten.

Auch wenn die AMKB vorwiegend Kontrollen in einem kleineren Ausmass durchführt, sind Grosskontrollen wie beim FNHW-Neubau wichtig. «Gerade bei einer Baustelle in diesem Ausmass ist eine Grosskontrolle ein wichtiges Instrument, um eine umfassende Überprüfung der Arbeitsbedingungen vornehmen zu können», sagt Thurneysen. «Betrogen wird leider sowohl auf kleinen als auch auf grossen Baustellen.»

Kontrolliert wurden insgesamt 94 Personen. Vor Ort auf dem Polyfeld konnten erfreulicherweise keine Verstösse gegen das Ausländerrecht festgestellt werden; eine polizeiliche RIPOL-Abfrage (automatisiertes Fahndungssystem) verlief jedoch positiv. Aufgrund der vor Ort gesammelten Daten wird die AMKB nun vertiefte Kontrollen vornehmen.

Die Grosskontrolle wurde durchgeführt gestützt auf das Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit (BGSA), das Entsendegesetz (EntsG), das kantonale Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA), das Arbeitsmarktaufsichtsgesetz (AMAG) und die Leistungsvereinbarung zwischen der AMKB und dem Kanton Basel-Landschaft.

Für Rückfragen steht Ihnen
Für Rückfragen stehen wir Ihnen
Cosima Thurneysen
unter Tel.
+41 61 927 68 06
oder
c.thurneysen@amkb.org
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